Dr. med. Thomas Nauhauser
HNO-Arzt, Stimm- und Sprachstörungen, ambulante Operationen, Audiologische Schwerpunktpraxis

Labordiagnostik


  • Manche Erkrankungen im HNO-Bereich erfordern neben der klinischen und ap­pa­ra­ti­ven Un­ter­su­chung­ auch die Durch­füh­rung einer La­bor­dia­gnos­tik.

  • Diese ist z.B. sinnvoll in der Behandlung von Infektionen. Es können Ent­zün­dungs­pa­ra­me­ter im Blut kon­trol­liert werden, um fest­zu­stel­len, ob eine lokale Infektion sys­te­mi­sche Aus­wir­kung­en hat. Durch Ab­strich­ent­nah­me können Erreger an­ge­züch­tet und gezielt bestimmt werden. Ferner kann ihr An­sprechen auf Anti­bio­ti­ka ge­tes­tet werden, damit auch bei Pro­blem­kei­men eine ge­zielte Therapie erfolgen kann.

  • Durch se­ro­lo­gi­sche Un­ter­su­chung­en kann es mög­lich sein, der Ursache bei­spiels­weise unklarer Lymph­knoten­schwel­lung­en oder auch un­klarer neu­ro­lo­gi­scher Symp­tome (z.B. Ge­sichts­läh­mung - Fa­cial­is­pa­rese) auf die Spur zu kommen.

  • Ferner ist die La­bor­dia­gnos­tik erforderlich zur Kontrolle der Me­di­ka­men­ten­ein­stel­lung bei ver­grö­ßerter Schild­drüse oder bei Zu­stand nach Schild­drüsen-Operation.


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